
Die Wikinger und der Lindwurm
Zwei Tage waren die wilden Gesellen im Archäologischen Zentrum. Es gab viel zu erleben: Spannende Kämpfe, Bogenschießen und der Sagenwelt der Wikinger lauschen. Aber das alles wurde durch die Anwesenheit des hoheitsvollen Lindwurms gekrönt. Gerne wollten die Krieger den Schatz des Lindwurms erobern, aber die tapferen Kinder unserer Gäste kamen ihm zur Hilfe und rannten die Mannen einfach um. Spaß und Freude hinterließen glückliche Besucher und strahlende Wikinger. Es war toll – vielen Dank an die Rungholt-Crew & Friends!

Ein neuer Einbaum entsteht!
Der Anfang ist gemacht. Wir haben eine wunderbare, mindestens 200 Jahre alte Eiche aus dem Forst Röthen der niedersächsischen Landesforsten, Forstamt Göhrde. Sie ist über 8 m lang und gut 90 cm im Durchmesser. Doch wie bekommt man den 5 t-schweren Stamm ins archäologische Freilichtmuseum? Die Firma Niebuhr aus Himbergen machte es möglich. Gekonnt wurde der Stamm mit 2 Kränen auf und im Museum wieder abgeladen.
Nun kann die Bearbeitung losgehen. Zunächst einmal muss der Baum entrindet werden. Wie es weitergeht kann im Freilichtmuseum selbst beobachtet werden.
Möglich wurde diese Projekt mit der finanziellen Unterstützung durch den Lüneburgischen Landschaftsverband und dem Förderverein Archäologisches Zentrum Hitzacker e. V. Vielen herzlichen Dank dafür!

Die neue Dauerausstellung
Das Freilichtmuseum bekommt eine neue und moderne Ausstellung: Diese soll die alte Dauerausstellung im Langhaus I des archäologischen Freilichtmuseums ersetzen. Das Langhaus muss allerdings erst
Steinbeil und Co.
Vom 26. bis zum 29. Mai 2025 geht es im Freilichtmuseum um Felssteine. Wie vor 4.000-6.000 Jahren entstehen aus normalen Steinen Werkzeuge: Steinbeile, Steinäxte

Familienfreundliches Freilichtmuseum
Wir haben es geschafft: Das Freilichtmuseum Archäologisches Zentrum Hitzacker ist mit dem Zertifikat „Kinderferienland Niedersachsen“ ausgezeichnet worden. Damit wird die besondere Familien- und Kinder-Freundlichkeit des

Der Biber und der Einbaum
Fleißig, wie der Biber ist, hat er am Holz genagt. Leider auch an unsere „Kaja“. Unsere Einbäume überwintern unter Wasser, wo der Biber ihn fand.